|
In den Jahren 1953 bis zu seinem Tod 1973 unternimmt Karl Prokop mit befreundeten Kollegen jährliche Malerreisen hauptsächlich im mediterranen Raum. Dort entsteht eine Fülle von Aquarellen und Zeichnungen voll vitaler Energie aber auch Zartheit. Die hier gezeigte Auswahl aus dem Nachlass läßt die Stilentwicklung einer stets unverwechselbaren, zeichnerisch fundierten Handschrift nachvollziehen, deren souveräne Spontaneität selbst flüchtigste Erscheinungen in eine letztgültige Form bringt. |
|